Liebe
Freunde und Mitstreiter,
liebe Kolleginnen und
Kollegen, sehr geehrte
Damen und Herren,
wir „Bürgertreffler“
wollen mit dieser Fotogalerie
Dank an alle jene sagen,
die zur Entstehung des
wunderschönen Spielplatzes
in unserem Stadtviertel
„Altona“ mit ihren Wünschen
und Ideen, Fachwissen
und Entscheidungskompetenzen
sowie ihrem Können und
der Bereitschaft zur Findung
von Kompromissen beigetragen
haben.
Sie alle aufzulisten würde
dazu führen, dass mehr
Text als Bildmaterial
aufgeführt werden müsste;
eine Auflistung zu verknappen
birgt das nicht einzugehende
Risiko in sich, jemanden
zu vergessen.
Und eine vollständige
Auflistung aller am Entstehungsprozess
des Spielplatzes „Altona“
ist schlichtweg unmöglich:
den Anfang nahm er mit
einer aktivierenden Bürgerbefragung
im Dezember 2003, an der
285 Haushalte aus dem
Viertel teilnahmen. Dies
setzte sich fort in der
Bereitschaftserklärung
von 27 Bürgerinnen und
Bürgern, am sich dabei
herausgeschälten Thema
„Treffplätze für Kinder
und Jugendliche einrichten“
mitzuarbeiten. In insgesamt
fünf Workshops wirkten
Kinder, Jugendliche und
Erwachsene aus dem Viertel
bei der Ideenfindung,
Entwurfser- und überarbeitung
sowie der Umsetzung der
Ideen mit. Stadtplanungs-,
Jugend-, Orts- und Grünflächenamt
der Landeshauptstadt wirkten
eng mit dem Planungsbüro
B.U.S. und dem Architekturbüro
Pinkert zusammen, und
nach der üblichen zweijährigen
Vorlaufphase ging es in
der Reihenfolge der Arbeiten
durch die Dresdner Gesellschaft
für Service am Arbeitsmarkt
(DSA), das Sächsische
Umschulungs- und Fortbildungswerk
(SUFW), die Firma Saule,
die Arbeiterwohlfahrt
Kinder- und Jugendhilfe
gGmbh Jugendwerkstatt
Heidenau (AWO) und die
Firma Herlt wirklich ans
Werk, um innerhalb der
spektakulär kurzen Zeit
von drei Monaten unseren
Spielplatz mit Unikat-Charakter
erstehen zu lassen.
Und da von Beginn an Kinder
und Jugendliche die Möglichkeit
zur echten Beteiligung,
sprich Mitarbeit hatten,
wollen wir abschließend
der berechtigten Hoffnung
Ausdruck geben, dass dieser
Platz der Kinder und Jugendlichen
lange seinem Zweck dient.
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Bevor der Spielplatz
gebaut werden konnte,
waren eine Vielzahl von
Arbeiten zunächst von
Hintergrundakteuren und
ab August 2005 in der
Bauvorbereitung notwendig.
Hierbei zeigte sich die
gute Zusammenarbeit zwischen
Stadtplanungs-, Jugend-,
Grünflächen- und Ortsamt
mit B.U.S., dem Immobilienmanagement
des Bundes, dem Architekturbüro
Pinkert, der DSA und dem
SUFW. |